Star Wars: Große Jungs weinen doch!

Adam Driver als Kylo Ren in Star Wars: The Last Jedi

Oder: Warum Kylo Ren der Antagonist ist, den wir brauchen.

Nachdem Star Wars Episode VII – Das Erwachen der Macht in die hiesigen Kinos kam, war das Gemecker groß. Kritik wurde laut, zu Teilen auch berechtigt, aber auffällig war besonders Eines: Kylo Ren sei eine Lachfigur. Ja, einige lachten sogar, als der junge Mann im Kino seinen Helm abnahm und uns Zuschauern sein Gesicht offenbarte. Warum?
Weil er nicht das ist, was wir erwarten. Und das ist auch gut so.
Ich habe genug von geradlinigen, schnöden Bösewichten. Versteinerte Gesichter, eiskalter Sadismus, herzlos, besessen von Macht. Meist versteckt hinter einer monströsen Fratze, etwas gar Unmenschlichem oder im Gegenteil: Der glatte Schönling, mit der Silberzunge… oder der wilde Bad Boy.

Kylo Ren, Ben Solo, ist nichts davon. Er ist ein ganz normaler Junge. Seine Nase ist zu groß, seine Haut übersäht mit Leberflecken, seine Unterlippe zittert und die dunklen Augen glänzen unsicher. Er ist so gar nicht das, was man unter dieser Maske erwartet hat.

© 2015 Disney/Lucasfilm

 

Kein Darth Vader

Die oberflächlichsten aller Kritiker behaupten mit spitzer Zunge Kylo Ren, gespielt von Adam Driver, sei hässlich. Dem möchte ich direkt einmal widersprechen, da ich Adam Driver auf unkonventionelle Weise, bestechend mit Charme und Ausstrahlung, für durchaus attraktiv halte – aber das ist hier nicht der Punkt.
Denn diese Figur muss nicht schön sein. Kein Hollywood-Schönling, kein Frauenschwarm wie Michael Fassbender, als junger Magneto in X-Men, oder Tom Hiddleston, als Loki in der Avengers-Reihe – und das ist wunderbar. Denn wenn Kylo Ren etwas nicht ist, dann ist es perfekt oder begehrenswert.

Episode VII lässt uns recht schnell wissen, dass er so gerne wie Darth Vader wäre, doch deutlich ist: Er ist es nicht.
Er ist tatsächlich nichts von all den Dingen, die er gerne wäre. Ein kleiner Junge, ein Kind mit einer Maske, wie Snoke ihn spöttisch nennt, das ist seine Rolle.
Wir haben hier keinen coolen Bösewicht, der aus Versehen zu weinerlich und schwach geraten ist. Nein, wir bekommen genau das gezeigt, was wir auch sehen sollen.

Wir lernen hier einen jungen Menschen kennen (Adam Driver, 34, bestätigte bereits, dass seine Figur um Einiges jünger sei als er selbst), der an dem Punkt in seinem Leben angelangt ist, an dem er entscheiden muss, wer er ist, wer er sein will. Und dabei all die Last seiner Konsequenzen tragen muss, denn es ist keiner da, um sie ihm abzunehmen.
Er ist kein Vader, kein Anakin, der gelebt, geliebt, verloren hat. Nur ein Kind, ein impulsiver Junge, mit viel zu viel Kraft und zu wenig Selbstkontrolle.

We find Darth Vader already completely committed; I was curious about starting with someone who was less together, who was starting in a place of self-doubt.

– Adam Driver

 

Und ich möchte hier gar nicht den Weg einschlagen und Kylo Rens Taten und Charakterzüge rechtfertigen. Wir alle ahnen, dass er es mit Leia und Han nicht leicht hatte, seine Gabe der Macht ist mehr Fluch als Segen und sein Lehrmeister und Onkel Luke Skywalker hat ihn mehr als nur enttäuscht. Wir könnten hier eine Debatte über Manipulation und mentale Krankheiten führen.
Aber worauf ich hinaus will ist viel mehr das: Kylo Ren ist wir alle. Oder wir alle könnten er sein. Seine Fehler, seine Verletzlichkeit liegt so offen auf der Hand, wie wir es in Hollywood von Antihelden kaum noch gewohnt sind. Die Fehlbarkeit des ‚Gegenspielers’ liegt meist in seinem finalen Scheitern, in seinem Hochmut oder der Abwesenheit von Mitgefühl. Kylo Rens Fehlbarkeit jedoch ist immer da. Da ist Hochmut, aber da ist, wie Rey sofort erkennt, besonders Eines: Angst. Unsicherheit.

Die Herausforderungen des Erwachsenwerdens

Etwas, was jedem jungen Mann, jedem Menschen, in der Phase des Erwachsenwerdens begegnet. Nur haben wir gelernt, nicht darüber zu reden. Und wir haben gelernt, dass die meisten Filmfiguren immer einem Ideal entsprechen müssen, sei es das Ideal des tapferen Helden oder das, des coolen Bösewichts. Unsere Probleme teilen sie nicht, zumindest nicht in solchen Ausmaßen. Ganz besonders nicht der Antiheld, welcher in den meisten der Fälle schon ganz genau weiß, wo er ist und was er will – und was nicht.
Männer, die nicht in der Lage sind, sich mit der neuen Protagonistin der dritten Star Wars Trilogie zu identifizieren, da sie eine Frau ist, warten gespannt darauf, welcher coole Typ sich denn hinter ihrem Gegenspieler verbergen mag. Und werden enttäuscht, denn stattdessen bekommen sie beinahe einen Spiegel vorgehalten.

Ein Typ, der anschließend gedemütigt wird, ganz offenherzig zweifelt, weint und leidet und schließlich noch von einer Frau besiegt wird. Ein harter Schlag in die Magengegend eines jeden männlichen Zuschauers, der auf ‚männliche’ Stärke und Stolz Wert legt.
Um so einen Charakter annehmen zu können, muss man einen Schritt weiter sein, mit seinen eigenen Idealen und Erwartungen abrechnen und den Irrglauben ablegen, dass Männlichkeit vorrangig von folgenden Dingen definiert wird:
Coolness, Stärke, Unfehlbarkeit, wenig bis gar keine Emotionen und wenn Schwächen gezeigt werden, dann sind es meist solche, die auf den zweiten Blick doch fast wie versteckte Stärken wirken.

Ich hingegen gehe nun einen Schritt weiter und behaupte, nichts ist männlicher, als offen zu seinen Fehlern, seinen Fragen und seinen Emotionen zu stehen. Ohne zu Zögern nimmt unser Star Wars-Antagonist seine Maske ab, wenn er diesbezüglich provoziert wird. Er scheut sich nicht seine Hände selbst schmutzig zu machen und er versteckt sich nicht hinter einer falschen Fassade von Coolness und Gleichgültigkeit.
Sein Stolz wird recht schnell zerstört und er findet sich am Boden der Tatsachen wieder, geschlagen von einer jungen Frau, welche das erste Mal ein Lichtschwert benutzt.
Und was wir hier in seinen Augen sehen, ist nicht nur Zorn, sondern viel mehr: Unglauben und Eines ganz besonders; Bewunderung.
Konfrontiert mit seiner eigenen Niederlage und der folgende Ablehnung durch Rey, beginnt er seinen Teil des Abenteuers.

© 2017 Disney/Lucasfilm

 

Die Menschlichkeit hinter der Maske

Kylo Ren mag nicht der erste Antagonist dieser Art sein, aber er hat Einzug in das heilige Star Wars Universum gefunden und wird somit einer sehr großen, kritischen Masse präsentiert. Ich könnte nicht dankbarer sein.
Denn dort, in der Geschichte, sehen wir kein personifiziertes Böse, wir sehen einen Menschen, einen sehr fehlbaren Menschen, der uns mit auf eine Reise nimmt. Ein Mensch, mit dem wir uns sehr gut identifizieren können, auch wenn wir es nicht unbedingt wollen. Wir beginnen Sympathie und Verständnis ihm gegenüber zu entwicklen und ihm im nächsten Moment wieder zu hassen. Eine unbequeme Wahrheit und doch eine Figur mit unendlich Potential.
Denn er ist mehr als der Endgegner, den es bloß gilt zu besiegen. Er ist „eine Hälfte eines Protagonisten“, so Rian Johnson, ein Teil von Rey, ein Teil ihrer Reise, so wie sie ein Teil seiner ist.

Und nein: Es ist nicht Reys Aufgabe ihn zu retten, ihm zum Licht zu bekehren. Reys Aufgabe ist größer und sie ist weit mehr als die Krücke für einen gebrochenen, männlichen Charakter. Sie braucht ihn nicht, aber er braucht sie und das Schöne ist: Dafür muss nicht sie arbeiten, sondern er. Rey kann ihm nur soweit entgegen kommen, bis Ben Verantwortung für seine Taten übernehmen muss und Entscheidungen zu treffen hat. Nichts davon kann die Protagonistin ihm abnehmen – sie kann ihm höchstens ein wenig tragen helfen.
Und wer das Ende von ‚Die letzten Jedi‘ kennt, weiß, dass Rey klare Grenzen zieht, wie viel sie von seiner Seite duldet und ab wann sie ihn sich selbst überlässt. Und von hieran steht die Frage im Raum: Wird Ben Solo sich zurückziehen in falschen Stolz und kindliche Wut oder wird er dieses so fehlbare, brüchige Männerbild hinter sich lassen und über sich hinauswachsen?
Meine Hoffnungen für Episode IX sind hoch.

I don’t see the point of trying to get behind his mask and learn more about him if all we’re going to learn is ‚Yeah, he’s just an evil bad guy that needs to be killed.‘

– Rian Johnson

 

Ist er zum Scheitern verurteilt, kann er seine Gedanken sortieren und seinen Platz finden? Nichts ist spannender, als den Werdegang einer so lebendigen, authentischen Figur zu verfolgen. Und anfänglicher Hass schwingt immer mehr in Sympathie, Verständnis, Neugier um.
Und genau das sollte ein Charakter mit uns machen.

Statt schwarz und weiß, sehen wir grau. Die andere Seite der Medaille, das Versagen von Luke und anderen Helden, der ewige Versuch seinen Platz zu finden.
Rey geht den Weg mit uns und lernt, sein Potential zu erkennen, sich auf ihn einzulassen, wenn auch zögerlich.
Etwas, das wir alle tun sollten, während wir gespannt darauf warten wie es mit Kylo Ren, nein, Ben Solo, weitergehen wird.

 

Tags from the story
, , ,
Written By
More from Larissa

Das Gamer-Girl Problem

Gamer-Girl. Das Wort, das jeden weiblichen Spielefan erschaudern lässt, zumal die meisten...
Read More

6 Comments

  • Erst einmal Glückwunsch zu eurem Blog! Sieht gut aus und das Lesen macht auch Spaß.

    (OBACHT ANSPIELUNGEN AN EPISODE 8!) So, zum Thema… Der zerrissene Antagonist als Identifikationsfigur. Ich habe teilweise in eine andere Richtung gedacht aber vermutlich hast du damit vollkommen recht. Ich dachte mir immer, dass wir die Entwicklung von Kylo zu einem richtigen Bad Ass miterleben könnten. In Episode 9 müssen wir ja schließlich mitfühlen können, wenn der arme Kerl sich von einem Jungen, zum Monster entwickelt und dann auch noch stirbt. Deine Sicht auf Kylo, bietet allerdings eine noch viel bessere Vorlage für einen späteren Heldentod.

    Aber will ich das sehen? Will ich einen Star Wars Film ohne den Kampf Gut gegen Böse? Realistischere Figuren als in den alten Filmen, ja gerne aber ich will doch nicht sehen, wie Kylo sich im nächsten Film erst einmal seinen Rucksack schnappt und vor seinem Sith-Studium auf Backpack-Tour geht, um sich selbst zu finden.
    Er hat sich (meiner Meinung nach) auf jeden Fall schon entschieden in welche Richtung er gehen möchte. Ich finde es auch gut zu sehen, dass er jetzt im neuen Teil damit kämpft auf diesen Weg zu bleiben aber ich hätte ihn mir in Episode 8 schon ein bisschen konsequenter und zorniger gewünscht. Selbst wenn er getan hat, was er getan hat und nun die Nähe zu Ray sucht. Ich glaube, dass Kylo schon ein ganz bestimmtes Ziel vor Augen hat und wir ihn erst nach Episode 9 verstehen können.

    Für meinen Geschmack(!) hätte er bereits in Episode 8 einen größeren Sprung machen müssen. Vorallem ein bisschen mehr Entschlossenheit gegenüber Ray. Damit er auch als jemand wahrgenommen werden kann, der im Jedi-Level doch noch ein bisschen über Ray steht, sonst ist er keine größere Gefahr als ein Stormtrooper. Kylo hat bestimmt eine Vorstellung wo er mit Ray hin will aber ich hätte es besser gefunden, wenn er so aufgetreten wäre, als hätte er den Gefühlsmischmasch ihr gegenüber schon verdaut. Er könnte sich ja auch einfach darüber bewusst sein, dass er Ray braucht.

    Aus der Sicht eines Erwachsenen kann übrigens auch sagen, dass jeder Junge schon immer diese Entwicklung durchmachen musste. Sich als Mann zu behaupten (vollkommen egal welcher Typ von Mann) ist immer eine Qual. Irgendwann sollte aber der Punkt kommen an dem ein Mensch sagt: „Ne, ne pass mal auf hier, ich lege mich jetzt fest und dabei bleibts!“
    Es muss nicht nur rein gute oder rein böse Stereotypen geben aber eine Heldengeschichte für Kinder zu erzählen, ohne das man am Ende den Charakter definieren kann, halte ich für sehr ungesund.

    • Hallo Chris, erstmal danke für deinen ausführlichen Kommentar!

      Ich fand das unglaublich interessant zu lesen, da ich persönlich eine ganz andere Zukunft für Ben sehe. Vielleicht habe ich zu viel Meta und Interpretationen gelesen und der Episode 9 hat ganz andere Pläne, aber zuallererst glaube (und hoffe!) ich nicht, dass Kylo Ren/Ben sterben wird.
      Ich sehe in der aktuellen Trilogie eher einen Versuch einen „umgedrehten Vader“ zu schaffen. Anakin war ein gutes Kind, welches – getrieben von Angst und Liebe – zur dunklen Seite wechselte, seine Frau tötete und Jahrzehnte den Sith Treue schwor. Bis er am Ende durch Luke ‚erlöst‘ wird. Allerdings sind seine Taten so schlecht, dass er auf der guten Seite keinen Platz mehr finden kann, also stirbt er den Heldentod.
      Kylo hingegen wurde als Kind schon von der dunklen Seite manipuliert, brachte als Jugendlicher Jedi der Akademie um und wandte sich quasi aus Trotz und Einsamkeit zur dunklen Seite. Erst durch Rey lernen wir, dass er Angst hat, zweifelt und je mehr Kontakt er zu ihr hat, desto mehr zieht es ihn zur hellen Seite der Macht.
      Man kann also, wenn man den Gedanken weiterführt, sagen, dass Anakin gut war und durch Liebe böse wurde, während Ben böse war und durch Liebe gut wird. So schließt sich der Kreis und die Prophezeiung um Vader. An dieser Stelle lasse ich mal offen, ob das eine romantische Liebe ist (da gab es deutliche Andeutungen) oder eben Mitgefühl und ’sich verstanden fühlen‘. Wir sehen ja bereits, das der jähzornige Junge in Reys Gegenwart immer überraschend ruhig und sanft ist. Er braucht sie also unbedingt. Das weiß er auch schon. Er weiß nur nicht wie, weil er die ‚heldenhafte‘ Lösung nicht vor Augen hat.

      Im Endeffekt wäre Reylo (Rey + Kylo) ein umgekehrtes Anidala (Anakin + Padme) und auch filmographisch wird das stark unterstrichen. Es gibt teilweise Aufnahmen (Ben vor der Fensterfront –> Anakin auf dem Balkon / Padme im Sarg -> Rey in ihrem ‚Versandschiff‘) die fast 1 zu 1 übernommen wurden.
      Dazu noch weitere Details wie das Reys erstes Outfit auf Jakku aussieht wie Padmes letztes Outfit bevor sie starb etc. Padme selbst war nicht stark genug, Anakin seine Angst zu nehmen. Und jetzt haben wir plötzlich eine ebenbürtige Protagonistin. Als seien Rey und Kylo das, was Anakin und Padme hätten sein sollen.

      Aber mal abgesehen von den Parallelen sehe ich das Thema des „Gleichgewichts“ sehr stark im Vordergrund. Etwas, das schlicht nicht erreicht werden kann, wenn das Gute immer das Böse tötet. Stattdessen finden wir eine YingYang Symbolik (überall in The Last Jedi), die gemeinsam das Ganze bildet. Deswegen nennt Ryan Johnson Rey und Kylo auch zwei Hälften EINES Protagonisten. Das Yang zu töten würde die komplette Symbolik zerstören.
      Ich glaube also tatsächlich eher, dass Ben die Seiten wechseln wird: Oder eher, dass Rey und Ben eine Mitte finden und die Linie zwischen schwarz und weiß aufheben. Ob dieser finale Schritt die Handlung von Episode 9 bilden wird oder ob sie auch ein ‚größeres Übel‘ einführen werden (zB Hux, der die ganze Zeit die Fäden gezogen hat und gegen Kylo intrigiert) oder ob sie sich das Sparen und ‚das Finden der Mitte‘ der Kern wird, anstatt eines finalen Gut gegen Böse Endkampfes… das bleibt abzuwarten.

      Das alles sind natürlich NUR Spekulationen, Hoffnungen und Analysen. Ich persönlich fände es sehr schade Kylo Ren als so menschlich, zweifelnd und verletzlich darzustellen, nur um ihn dann doch als Bösewicht hinzurichten.
      Heldentot? Eher wahrscheinlich, aber hier müssen wir uns vor Augen führen, dass Vader zum Zeitpunkt seines Todes über 50 Jahre alt war, bereits geliebt und verloren hat, zwei Kinder gezeugt hatte und quasi ‚ausgedient‘ hat. Während Ben in seinen 20ern ist und Liebe, Vergebung, Licht noch nie erfahren hat. Sein Tod wäre also extrem grausam.

      So oder so hat mir der Charakter viel Spaß bereitet und mich positiv überrascht und ich bin gespannt auf den letzten Teil der Trilogie. Ich denke aber, dass er am Ende von Teil 9 definitiv seinen Platz hat. Aber davon abgesehen glaube ich, dass Kinder sich eher mit Rey, Poe und Finn identifizieren – und wenn sie den Bösewicht cool finden, den nicht so analysieren und hinterfragen wie wir es tun.
      Ich persönlich fände es zum Beispiel traurig, einen Jungen vorzustellen, der sein Leben lang missverstanden und misshandelt wurde (Snoke geht ihn ja sogar körperlich an) und dann ohne Vergebung stirbt. Denn das sagt auch, dass niemandem mehr geholfen werden kann. Und die Nachricht ist meiner Meinung nach falsch.

  • Liebe Larissa,
    vielen Dank für diesen interessanten Beitrag!
    Du hast auf jeden Fall dafür gesorgt, dass ich meine Abneigung gegenüber Kylo überdenke und vor allem hinterfrage.
    Und du hast vollkommen recht mit deinen Ansätzen.
    In mir überwog bis zuletzt der Hass, ich habe nur die Seite „Der ist doch kein Darth Vader“ gesehen.
    Dass er das vermutlich auch gar nicht sein soll, sein will hatte ich leider bisher nicht auf dem Schirm.
    Und wenn er eines wirklich und wahrlich ist, dann authentisch.
    Ich bin ebenfalls sehr gespannt auf seine weitere Entwicklung.

    Liebe Grüße,
    Nicci

  • Hallo Larissa,
    toll! Deinen Text sollten sich einige der „Hater“ von Kylo Ren / Ben Solo durchlesen.
    Ich danke Dir.

    Liebe Grüße
    Silli

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.