Von übernatürlichen Körpern und unrealistischen Erwartungen

Jason Momoa Aquaman

Body Positivity ist auf dem Vormarsch. Ist das Thema jetzt schon in den Köpfen vieler angekommen, hört es nicht auf, sich weiter zu verbreiten. Und das ist gut so! Jeder sollte sich in seinem Körper wohlfühlen dürfen. Niemanden außer einem selbst geht der eigene Körper etwas an. Und wer unzufrieden ist mit seinem Körper, der kann selbst entscheiden, ob er etwas daran ändern möchte. Doch diese Entscheidung sollte jeder selbst tragen und niemand anderes einem vorschreiben. Bis hier hin sind wir uns hoffentlich alle einig. Es gibt nicht das eine Ideal. Aber auch wenn wir mittlerweile jede Körperform zelebrieren, ist es immer noch okay, dass wir das eine Körperbild kritisieren und teils gar runtermachen. Warum sollte dies okay sein?

30kg Imagewandel

Aus irgendeinem Grund scheint es schick geworden zu sein, statt zu sagen „iss mal weniger“, „iss mal mehr“ zu sagen. Wie viele Screenshots habe ich schon in etlichen Instagram Stories gesehen, in denen junge Mädchen teilen, dass ihnen Essstörungen wie Magersucht unterstellt werden. Ein kleines Beispiel aus dem Leben gegriffen, aber ich möchte einen Blick in die Richtung werfen, die uns lange Zeit das eine Ideal vorgelebt hat: Hollywood. Natürlich kennen Film und Serien auch Darsteller, die nicht gerade diesem einen Körperideal entsprechen, stecken diese jedoch mit Vorliebe in die Rollen des comic relief, der lustige Sidekick. Ein gutes Beispiel hier ist Chris Pratt, bekannt vor allem aus seinen Rollen in Parks and Recreation, Guardians of the Galaxy und Jurassic World. »Während er vorher meist komödiantische Rollen spielte, schaffte er es in den letzten Jahren einen Imagewechsel zu vollziehen, bei dem er zunehmend die männliche Hauptrolle in actionreicheren Filmen übernahm« fasst Wikipedia den Wandel in seiner Karrierelaufbahn zusammen. Mit Imagewechsel ist ein Gewichtsverlust von ungefähr 30 Kilo gemeint. »Ich war impotent, müde, emotional depressiv. Ich bekam ernste gesundheitliche Probleme, die mich sehr beeinträchtigt haben« sagt Chris Pratt selbst.

Chris Pratt Transformation

Es ist immer gut, auf seine Gesundheit zu achten und eventuell weniger aus allgemeinem Körperwohlbefinden, aus gesundheitlicher Vorsorge etwas an seiner aktuellen Situation ändern zu wollen. Gerade Schauspieler nehmen häufig enorme Gewichtsveränderungen und gesundheitliche Folgen in Kauf, um in eine bestimmte Rolle hineinzuwachsen. Gerade Matthew McConaughey ist bekannt dafür, aber auch Jared Leto. Immer wieder sind wir, oder die Klatschpresse, davon begeistert, wie schnell wie viel Kilos die Stars sich auf- und wieder abtrainieren. In Interviews wird dem Leser dann gezeigt, wie leicht es doch eigentlich wäre, wenn man denn genügend Disziplin und Durchhaltevermögen mit sich bringt. Innerhalb von nur 12 Wochen hat Zac Efron mit viel Training und dem bekannten chicken and brown rice seinen Körper für das Baywatch-Remake gestählt. Jason Momoa, der ohnehin schon vorher sehr athletisch war, hat in nur anderthalb Monaten über 11 Kilo Muskelmasse zugelegt. An dieser Stelle möchte ich kurz zugeben, wie sehr ich mich für meine Google-Suchanfragen schäme, die ich für diesen Artikel eingegeben habe. Und dass bei Fitnesslügen nahezu immer nur weibliche Stars beschuldigt werden.

Realistische Standards und unrealistische Vergleiche

Wenn es doch so einfach ist, warum sehen wir nicht alle so aus? Wir akzeptieren und respektieren unsere Helden in Hollywood für ihre körperliche Leistung, aber nicht in Videospielen? Gerade weibliche Figuren sind oft Zielscheibe und werden mit der normalen, durchschnittlichen Frau verglichen. 2015 veröffentlichte die Seite Bulimia.com, die sich hauptsächlich mit Essstörungen auseinandersetzt und Hilfe anbietet, eine Reihe an Bildern, wo sie eben weibliche Videospiel-Figuren so ummodelliert haben, dass sie dem durchschnittlichen Frauenkörper entsprechen. Aber wen sehen wir in diesem Beispiel? Die Kampfsportlerinnen Christie Monteiro (Tekken), Helena Douglas (Dead or Alive), Jade (Mortal Kombat) und Sonya Blade (Mortal Kombat). Darüber hinaus Nabooru aus The Legend of Zelda, Anführerin der Gerudo, ein Volk weiblicher Kriegerinnen. Dazu gesellen sich noch Tifa Lockheart (Final Fantasy VII), die ebenfalls unter vollem Körpereinsatz kämpft, wie auch Rikku (Final Fantasy X). Noch ungenannt Tomb Raider Lara Croft, die wir auch immer wieder dabei beobachten, wie sie rennt, springt, klettert und ihren Körper in Anspruch nimmt. Cortana (Halo), eine künstliche Intelligenz in einem fiktiven Universum. Naja, und dann ist da noch das Bikini Girl aus GTAV. Zählen wir Kriegerinnen nun mit unter die Kampfsportler, dann haben wir in dem Beispiel sieben von neun Frauen, die Kampfsport betreiben. Deren Hauptberuf es ist, sich mit ihrem Körper auseinanderzusetzen und ihn in Stand zu halten. Ich denke nicht, dass die durchschnittliche Frau eine Kampfsportlerin ist. Warum solche (fiktiven) Frauen mit der uns bekannten Durchschnittsfrau vergleichen? Kontext ist König und den vergessen wir leider zu oft, wenn wir einen kritischen Blick auf Videospiele werfen.

Bulimia Videospiel Heldinnen

Der Körper als Maschine

Zuletzt las ich einen Beitrag über „Die bestmögliche Maschine“ auf der Onlineseite der Süddeutschen. Hier wird eingangs über Nathan Drake gesprochen. »Der Protagonist aus der Abenteuer-Reihe „Uncharted“ hat volles Haar, ein breites Kreuz und prächtig strahlende Zähne. Sein Oberteil sitzt eng, kein Gramm Fett. Die Spieler lassen ihn Berge erklimmen, über Abgründe springen, hinter Felsen Deckung nehmen, um auf Gegner zu schießen. Er ist athletisch, verwegen, sein Körper eine unaufhaltbare Maschine. Ein echter Held eben. Helden haben stählerne Körper, immer.« Die Gründe, warum Nathan Drake aussieht, wie er aussieht, liefert der Autor selbst. Ich gebe zu, dass ich angetan war, dass man in so einem Artikel mal mit einem männlichen Beispiel voran geht. Aber vielleicht sollten wir nicht immer Held mit Protagonist gleichsetzen. »Helden haben stählerne Körper, immer.« Protagonisten jedoch nicht. Keinerlei Anzeichen einer vollen Haarpracht oder eines Sixpacks bei Trevor Philips in GTAV. Auch Michael DeSanta trägt seine extra Kilos mit sich rum. Scott Shelby aus Heavy Rain reiht sich hier ebenfalls ein und ist in die Jahre gekommen. Metal Gear Solid IV zeigt uns einen alten und zerbrechlichen Old Snake, der nur noch durch Unterstützung des OctoCamo-Suits in der Lage ist, körperlich mitzuhalten. Gleichzeitig regen wir uns auf, dass ehemaliger Alkoholiker Sebastian Castellanos aus The Evil Within so unsportlich ist und ihm nach ein paar Metern Sprint die Puste ausgeht.

Average Heroes

Realistische Körpervergleiche… im realistischen Kontext

Und wie oft wurden an dieser Stelle schon die Frauen aus Dead or Alive herangezogen, um sie kritisch zu begutachten? Unrealistische Frauen mit übernatürlichen Brüsten. Dem übernatürlich gebe ich Recht, was nicht heißt, dass es keine Frauen mit großen Brüsten gibt, denen man mit solchen Aussagen auch einen Schlag ins Gesicht verpasst. Übernatürlich in dem Sinne, dass Brüste natürlich auch künstlich vergrößert werden können. Wenn ich davon ausgehe, kenne (vielmehr online als persönlich) ich viele Frauen, die dünn, trainiert und große Brüste haben. Also keinesfalls unrealistisch. An dieser Stelle ziehe ich immer gerne Jen Heward oder Heidi Somers als lebende Beweise heran.

Helena Douglas Jen Heward Heidi Somers

Mehr Diversität, weniger Denunzierung

Ich sage nicht, dass man den Videospielmarkt deswegen nicht kritisieren sollte. Mir missfällt es nur, wie immer wieder Beispiele gepickt werden, ohne ihren Kontext zu betrachten. Ich finde auch, dass Diversität in allen Formen unterrepräsentiert in Videospielen ist und wünschte, daran würde sich etwas ändern. Aber dieses nahezu Gebashe von bestehenden Videospielfiguren, warum sie aussehen, wie sie aussehen und man ihnen am liebsten ein anderes Körperkostüm überziehen würde. Auf der anderen Seite bin ich immer wieder über die Wortwahl enttäuscht, „normal“ und „un/realistisch“ implizieren, dass irgendetwas nicht in Ordnung an diesen Figuren sei. Als würden solche Menschen nicht existieren. Man kann sie mit einem Durchschnitt vergleichen, wie es Bulimia versucht hat, aber man kann nicht den durchschnittlichen Büroangestellten mit der Darstellung eines fiktiven Profisportler vergleichen. Wir akzeptieren die Leistung eines Schauspielers, der sich mit stundenlangem Training und knallhartem Ernährungsplan seine Muskeln aufbauen konnte und uns davon erzählt. Dieser Aspekt fällt bei Videospielfiguren weg. Selten sehen wir, was sie in ihrer Freizeit machen. Aber mit unserem Weltwissen und dem Hintergrund, den uns das jeweilige Spiel gibt, können wir uns diese Laufbahn denken. Nur, weil sie uns nicht erzählt wird, heißt es nicht, dass es nicht da wäre. Was ist wohl wahrscheinlicher: dass Lara Croft zwischen ihren Abenteuern versucht, für ihre nächste Expidition fit zu bleiben oder dass sie jeden Abend mit der Literflasche Coke Zero und einer Tüte Chips auf der Couch versackt? (Wobei das eine das andere nicht ausschließen muss.)

Also können wir bitte aufhören, etwas gleich als unrealistisch abzutun, Beispiele aus ihrem Kontext zu reißen, vielleicht etwas auf unsere Wortwahl achten und stattdessen vielleicht alle Körperformen zelebrieren, ohne direkt den dünnen Mädchen Magersucht zu unterstellen, wie wir auch die übergewichtige Person nicht body shamen, sodass sie sich dazu gedrungen fühlt im Restaurant nur den Salat mit einem Glas Wasser zu bestellen. Im Grunde wollen wir alle das gleiche: mehr Diversität, mehr Vielfalt. Aber bitte nicht auf Kosten anderer.

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12 Comments

  • Erst einmal: Super Artikel! (Und super Seite, ich verliebe mich immer mehr in euren Stil je mehr ihr bringt und je mehr ich hier lese :D)
    Gerade die Frauenkörper in Spielen sehe ich glaube ich zwar im Schnitt noch einen Tick negativer als du, aber was ich wahnsinnig wichtig finde, ist, dass du auch schreibst, dass „unrealistisch“ nicht zwingend das Problem und „normal“ bzw. „realistisch“ nicht zwingend die beste Antwort auf das real existierende Problem von gewissen Genderklischees in Spielen ist. Gewisse Körperbilder sind auch nur deshalb ein Streitpunkt, weil sie eben insgesamt so extrem dominant sind, dass man sich schon fragen kann, was das eigentlich soll und warum es keine Alternativen (z.T. auch nur innerhalb eines bestimmten Figurentyps wie den Helden) dazu gibt. Nur ist da im Grunde auch nicht eine einzelne schlanke Figur der springende Punkt, sondern ein grundsätzliches Fehlen von Vielfalt und dass da auch erzählerisch oft die Faustregel gilt, dass die Guten attraktiv und die moralisch durchwachsenden Figuren eher als hässlich dargestellt werden. Das kann und sollte man denke ich auch kritisch sehen, hat aber in erster Linie etwas mit dem Gesamtbild zu tun. Das ist übrigens auch etwas, das mich in jeder Debatte um weibliche Figuren aufs Neue ärgert: Dass da so viele (auf allen „Seiten“) viel zu schnell so tun als wäre nur „sexy“ das entscheidende Problem mit bestimmten Figuren und nicht die Inszenierung z.B. bei der Kameraführung oder Erzählmustern. Ich maule wirklich „gern“/oft über Gender und Körperbilder in Videospielen und da geht in vielen Fällen meiner Meinung nach auch viel falsch, aber das nur darauf zu reduzieren, dass eine Figur bestimmten Schönheitsidealen entspricht, ist mir auch deutlich zu kurz gedacht.

    • Erstmal Danke für deine lieben Worte. <3
      Was mir am meisten auf den Senkel geht ist halt dieses "Warum sieht Figur X nicht so und so aus?".
      Warum verlangen, dass eine bereits etablierte Figur mit passendem Kontext anders auszusehen hat? Warum immer direkt so negativ, statt vielleicht positiv zu zeigen, dass wir Spieler durchaus offen für nicht "perfekte" Figuren sind und uns dies wünschen würden. Und gleichzeitig eben oft diese Doppelmoral, wenn man Film und Videospiele vergleicht und hier ganz anders kritisiert.

  • Sehr geiler Artikel!
    Muss zugeben ich bin eher schlecht darin ein solches Kommentar auf Artikel generell zu schreiben, weil ich auch meistens der stille Leser bin der es gut findet und einfach weiter macht.
    Was ich aber noch hier lassen wollte, ist das du einen kleinen Typo drinn hast, im abschnitt „Der Körper Als Maschine“ steht nämlich „Scott Shelby aus Heavy Rain reiht sich hier ebenfalls ein *uns* ist in die Jahre gekommen.“ Dort sollte sich (glaube ich) ein ‚und‘ befinden, kein ‚uns‘.
    Wenn ich falsch liege dürft ihr natürlich einmal herzlich über mich und meine ‚Dummheit‘ lachen, mach ich denn natürlich auch mit bei 😀

    • Vielen Dank für die lieben Worte, da freu ich mich doch direkt noch mehr, dass du dich diesmal dazu entschieden hast einen Kommentar zu schreiben. 🙂
      (Und der Fehler ist direkt korrigiert worden, ich meine… war nie da, haha!)

  • Hey!
    Und noch ein wahrlich interessanter Beitrag.
    Ich kann mir auch immer mal anhören, dass ich mal Sport machen müsste.
    Jo. Ich müsste aber vielleicht auch mal wieder auf ein Konzert gehen. Oder verreisen.

    Es soll doch jeder einfach so leben wie er sich wohl fühlt, schließlich schadet man doch niemandem dadurch.

    Liebe Grüße,
    Nicci

  • Stimmt schon, den Hintergrund einer Figur, warum sie also so und so aussieht, sollte man mit bedenken. Ist mir bei Spielen noch nie so in den Sinn gekommen

    Aber das Problem ist doch: Wer macht das? Vermutlich die wenigstens. Deswegen wird es auch zum Problem. Und deswegen wird die Debatte geführt. Ab wann fangen die ersten an, zum Games zu zocken? Genau, mit nicht mal 10 Jahren. Und wenn gerade kleine Jungs Frauen mit stilisierten Körpern sehen, dann denken sie sicherlich NICHT:
    „Ok, hierbei handelt es sich um eine Frau, die jahrelang trainiert dafür hat, um so auszusehen. Auch ihr Busen wurde wohl durch chirurgische Eingriffe in diese perfektionierte Form gebracht. Das Frauenbild entspricht also nicht dem, was ich täglich auf der Straße sehe. Ich sollte also davon ausgehen, dass Frauen im realen Leben anders aussehen.“

    Das ist meiner Ansicht nach der springende Punkt, Sophia. Was meinst du?

    • Wie auf meinen Text und wie auf so vieles denke ich auch hier, dass es nicht nur die eine Antwort geben kann. Das von dir geschilderte Szenario ist möglich, definitiv. Aber es wird nicht immer so ablaufen. Da können nach sehr viele Faktoren noch mitspielen. Mit dem Generationswechsel, wir, die mit Spielen groß geworden sind, bekommen Kinder. Wir bekommen mehr Aufklärung mit. Für mich gehört es zur heutigen Erziehung dazu, dass man sein Kind auch auf einen bewussten Medienkonsum aufmerksam macht, ihm erklärt, was er da sieht, was da passiert. Etwas, das man ohnehin machen sollte, wenn ich ein Tomb Raider oder Dead or Alive Xtreme (auf beide Spiele entsprechen deine Beschreibungen), welche beide ab 16, teils ab 18 Jahren erst freigegeben sind, einen 10 jährigen spielen lasse. FSK ist nur ein Richtwert, wenn ich meinem Kind zutraue, solche Spiele zu spielen, nehme ich an, dass ich entweder darauf vertrauen kann aufgrund meiner Einschätzung, dass er es richtig verarbeitet oder ich mich nochmal intensiv mit meinem Kind zusammensetze und ihm eben grundliegendes erkläre.

      Ich finde nicht, dass deine Ansicht den einen springenden Punkt beschreibt, nur einen von vielen möglichen. Das von dir ist ein triftiges Argument, aber nicht in Stein gemeißelt, daran kann man, daran können wir, ja etwas ändern. Im besten Fall sollten wir unseren Kindern nie einfach irgendwas so in die Hand drücken und sagen: so, jetzt mach mal, viel Spaß.

  • Stimmt, aber dann gebe ich das gleiche Argument zurück:
    Für dich und für mich ist es zwar wichtig, dass wir Kindern erklären, was sie dort sehen. Aber das machen definitiv nicht alle Eltern. Das ist ja das Problem.

    Richtig, das ist einer von vielen Punkten. Aber wissen wir nicht vielleicht, dass dieser Punkt noch(!) den größten Einfluss bzw. im Vergleich zu den anderen einen größeren Einfluss hat?
    Was sind deiner Ansicht nach weitere Punkte?

    • Ich denke nicht, dass wir das wisse. Es kann gut möglich sein, aber das sind bisher nur persönliche Einschätzungen. Ich weiß nicht, ob es dazu irgendwelche Studien sind, die dies wirklich als Fakt untermauern. Du gehst stark davon aus, dass das einer der größten Einflüsse für dieses Denken ist. Ich persönlich bezweifle dies. Es ist sicherlich einer der Gründe, aber ich denke bei Weitem nicht der ausschlaggebende Punkt.

      Eventuell hast du dich ja mal nähergehend mit dieser Annahme beschäftigt und kennst vielleicht ein paar Quellen, die zu deiner gefestigten Meinung beigetragen haben, die du mir (und anderen Lesern) hier verlinken könntest? Es wäre sicherlich interessant, zu diesem allgemeinen Problem etwas mehr Aufschluss zu bekommen.

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